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Auf der oberen Ebene von FILTER-WERK, dem Museum von MANN+HUMMEL, wird die Unternehmensgeschichte über 75 Jahre von der Entstehung bis heute erzählt.
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Ein Museum der
ganz besonderen Art

Ein Museum ist ein Museum? Falsch! Ein Museum ist ein fortwährender Dialog mit Besuchern. Genau diesen Anspruch verfolgt das Museum von MANN+HUMMEL. Das Präsentationskonzept dafür wurde von Holzer Kobler Architekturen entworfen.

Was ist das Besondere am Museum von MANN+HUMMEL?

Simone Haar:

Die Geschichte, wie sich das Unternehmen entwickelt hat, wie die Mitarbeiter miteinander umgehen, welche Engagements MANN+HUMMEL außerhalb des Arbeitsalltags leistet. Wir von Holzer Kobler sind mit einer sehr großen Herzlichkeit empfangen und bei allen Anliegen unterstützt worden. Meiner Meinung nach ist das eines der Erfolgsrezepte von MANN+HUMMEL.

Welches Ausstellungskonzept haben Sie entwickelt?

Auf der oberen Ebene werden die Anfänge von MANN+HUMMEL präsentiert, die Entstehung, der Zusammenschluss verschiedener Geschäftsbereiche, das stetige Wachstum, das soziale Engagement sowie die Entwicklung bis heute. Bei den Produkten haben wir darauf geachtet, sie ästhetisch und in ihrer großen Vielfalt zu inszenieren. In der unteren Ebene wird dann auf die Technologie der Produkte eingegangen. Was ist überhaupt Filtration? Warum brauchen wir sie et cetera? Eine mediale, 17 Meter breite Pixelwand aus Filterelementen ist das verbindende Element zwischen den Ebenen. Sie ist dynamisch und zeigt Zahlen, Daten, Fakten über MANN+HUMMEL.

Gibt es einen Bereich, der besonders im Mittelpunkt steht?

Jeder Bereich hat seine eigene gestalterische Ausformulierung und ist ein Highlight für sich. Durch die freie Präsentation und den offenen Rundgang kann jeder Besucher ganz intuitiv seiner eigenen Neugier folgen.

Steckbrief Simone Haar

Simone Haar ist Partnerin und Leiterin der Designabteilung bei Holzer Kobler Architekturen. Das international agierende Büro mit Niederlassungen in Zürich und Berlin zeigt sich verantwortlich für zahlreiche Architektur- und Ausstellungsprojekte.

Simone Haar